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Bauen · Webshop

Shops, die mehr können
als Plugins erlauben.

Eigene Shops, Migration aus Shopify, eigenes Frontend für bestehende Shops. Konfigurator, B2B, mehrere Marken, ERP-Anbindung. Card- und SEPA-Bezahlung parallel. EU-Hosting per Default.

Anwendungs-Fälle

Sechs typische Shop-Setups.

Jedes Setup hat eigene Konsequenzen für Architektur und Aufwand. Im Erstgespräch klären wir, welcher Anwendungs-Fall euer Setup ist und wo Standard-Plattformen reichen oder nicht.

01

B2B-Shop mit Staffel-Preisen

Kunden-spezifische Preise, Mengenrabatte, Rahmen-Verträge, individuelle Sortimente. Shopify-Plugins kommen schnell an Grenzen, eigenes Setup mit eigenem Login und Preis-Logik.

02

Konfigurator-Shop

Produkte mit vielen Varianten, Optionen, Konditionen. Live-Preis-Berechnung aus den Optionen, individuelle Datenblätter. Auto-Komponenten, Maschinen, Möbel auf Maß.

03

Abo oder Mitgliedschaft

Abo-Modelle mit Monats- oder Jahres-Zyklus, Pause, Wiederaufnahme, Stufen-Wechsel, Mengen-Anpassung. Bezahl-Anbieter im Hintergrund, eigene Oberfläche für Mitglieder.

04

Eigenes Frontend für bestehenden Shop

Bestehender Shop (Shopify, BigCommerce) mit komplett eigenem Frontend für maximale Geschwindigkeit und volle Design-Freiheit. Bestehende Backend-Logik bleibt, nur die sichtbare Schicht wird neu.

05

Mehrere Marken auf einer Shop-Software

Eine Software, mehrere Marken oder Subdomains. Zentrale Verwaltung, getrennte Sortimente, getrennte Markenwelt. Für Holdings oder Franchise-Strukturen.

06

Shop mit ERP-Tiefe

Shop spiegelt Bestand und Verfügbarkeit live aus dem ERP, Aufträge gehen direkt rein, Kunden-Konten werden synchron gehalten. Microsoft Dynamics, SAP, JTL, Plenty oder beliebige Drittsysteme.

Webshop-Klartext

Vier Fragen, ehrliche Antworten.

Vier Fragen, die jeder Geschäftsführer vor einer Shop-Investition stellt, und ehrliche Antworten ohne Marketing-Floskeln.

01

Wann lohnt sich ein eigener Shop, wann reicht Shopify?

Shopify reicht bei Standard-Sortimenten unter 100 Artikeln, einfachem Bestell-Vorgang, geringer Anpassung, und wenn euch monatliche Plattform-Gebühren plus Transaktions-Gebühren plus App-Kosten plus Theme-Kosten nicht stören. Eigener Shop lohnt wenn (1) ihr Konfigurator oder Sonderlogik braucht die Plugins nicht abdecken, (2) B2B mit Staffel-Preisen und Rahmen-Verträgen kommt, (3) ihr mehrere Marken auf einer Software wollt, (4) tiefe ERP-Anbindung gefragt ist, (5) ihr Daten-Hoheit braucht, oder (6) die Shopify-Grenzen erreicht sind. Total-Cost-of-Ownership rechnen wir im Erstgespräch ehrlich gegenüber.

02

Wer kümmert sich um den Shop nach dem Launch?

Drei Modelle. (1) Kauf und Übergabe: einmalige Bau-Kosten plus laufendes Hosting beim deutschen Hoster, ihr wartet selbst. (2) Software-Service-Vertrag: monatliche Pauschale für Wartung, Updates, Bezahl-Anbieter-Pflege, Sicherheits-Patches. Stufen nach Shop-Größe. Planbar, wir kümmern uns. (3) Software zur Miete: Hosting plus Wartung plus laufende Weiterentwicklung als monatliche Pauschale. Konkrete Konditionen klären wir im Erstgespräch, und denkt dran: bei Shopify Plus skalieren Plattform-Gebühr und Transaktions-Anteil mit dem Umsatz, beim eigenen Shop nicht.

03

Was muss ich als Geschäftsführer beitragen?

Vier Sachen. Erstens: Sortiments-Daten (Produkte, Varianten, Preise, Bilder), entweder als Export aus eurem alten System oder als strukturierte Tabelle. Zweitens: Klärung zu Bezahl-Anbietern, ERP-Anbindung und steuerlicher Behandlung. Standard-Workshop. Drittens: Inhalte für Kategorie-Seiten und Produkt-Beschreibungen, wir können redigieren, brauchen aber Rohmaterial. Viertens: Test-Bestellungen und Review an den Sprint-Enden. Bremse ist meist nicht der Code, sondern die Sortiments-Aufbereitung, dafür unterstützen wir mit Vorlagen.

04

Was, wenn ich später wachsen oder migrieren will?

Daten gehören euch, durchgehend. Sortiments-Daten, Kunden-Konten, Bestell-Historie liegen in eurer eigenen Datenbank. Export jederzeit möglich. Hosting kann verlagert werden, Bezahl-Anbieter gewechselt, ERP-Brücke ausgetauscht ohne dass der Shop neu gebaut werden muss. Bei Wachstum: Multi-Marken-Setup, Mandanten-Plattform, internationale Expansion sind alles Erweiterungen die ohne Plattform-Wechsel laufen. Im Vergleich zur Plattform-Migration (Shopify → eigener Shop) typisch 3-6 Monate gesparter Aufwand.

Direkter Vergleich

Eigener Shop vs Shopify.

Acht Dimensionen, die in der Investitions-Entscheidung zählen. Ehrlich gegenübergestellt. Shopify ist für viele die richtige Wahl, die Tabelle zeigt, wann der eigene Shop strukturell überlegen ist.

Dimension
Eigener Shop
Shopify
Anpassbarkeit
Konfigurator, B2B, Sonderlogik kein Problem
Standard-Templates, Anpassung nur über Apps oder Custom-Liquid
Laufende Kosten
Hosting beim deutschen Hoster plus optional Wartungs-Pauschale, skalieren nicht mit Umsatz
Plattform-Gebühr plus Transaktions-Anteil plus App-Kosten, skalieren mit Umsatz
Transaktions-Gebühren
nur die des Bezahl-Anbieters (Stripe ~1,4%)
Plattform-Anteil zusätzlich (0,5-2% je nach Stufe)
Daten-Hoheit
Sortiment, Kunden, Bestellungen in eurer Datenbank
Daten beim Anbieter (USA), Export oft umständlich
B2B-Funktionen
Staffel-Preise, Rahmen-Verträge, kunden-spezifische Sortimente eingebaut
meist nur in Shopify Plus oder über teure Apps
ERP-Anbindung
eigene Brücke nach euren Anforderungen
Standard-Apps wenn vorhanden, Custom-Anbindung teuer
Konfigurator
Schema-driven, beliebige Optionen und Preis-Logik
nur über Drittanbieter-Apps, oft begrenzt
Anbieter-Wechsel
Code und Daten gehören euch, Migration jederzeit
Plattform-Bindung, Migration aufwendig (3-6 Monate)

Hinweis: Shopify ist für Standard-Sortimente unter 100 Artikeln und einfachem Bestell-Vorgang die schnellere Wahl. Die Tabelle zeigt strukturelle Unterschiede, keine Wertung im Einzelfall.

Wächst mit eurem Geschäft

Skalierbar, was später dazukommen kann.

Ein Shop startet selten als finales Produkt. Acht Erweiterungen, die später dazukommen können, ohne Neubau. Klein anfangen, gemeinsam wachsen.

B2B-Modus dazu

Kunden-Login mit individuellen Preisen, Rahmen-Verträgen, Bestell-Historie. Staffel-Preise pro Produkt oder Kunden-Gruppe. B2C und B2B parallel auf einer Plattform.

Konfigurator

Produkte mit vielen Varianten, Optionen und Konditionen. Live-Preis-Berechnung, Datenblatt-Generierung, Angebots-Modus für Volumen-Aufträge.

Abo oder Mitgliedschaft

Wiederkehrende Bestellungen, Pause/Wiederaufnahme, Stufen-Wechsel, Mengen-Anpassung. Eigene Mitglieder-Oberfläche statt Standard-Bezahl-Modul.

Mehrere Marken auf einer Software

Eine Shop-Software, mehrere Marken oder Subdomains. Zentrale Verwaltung, getrennte Sortimente, getrennte Markenwelt, für Holdings und Franchise.

KI-Beratung im Shop

Anbindung an Claude oder ChatGPT für Produkt-Beratung, Cross-Selling, Größen-Empfehlung. Mit echtem Sortiments-Zugriff statt Halluzinieren.

KI-Mitarbeiter über doneby.io

Anna macht Kunden-Service, Lisa Backoffice, virtuelle Mitarbeiter die in den Shop und eure Werkzeuge eingebunden sind. Plattform startet 2026.

Mehrere Sprachen und Märkte

DACH zuerst, EU oder international später. Saubere Sprach-Trennung, Steuer-Logik pro Land, regional-spezifische Bezahl-Anbieter.

Marketplace daraus machen

Aus dem eigenen Shop wird eine Plattform für mehrere Anbieter. Bezahlungs-Vermittlung, Bewertungs-System, Such-Index, für Branchen-Marketplaces.

Plus individuelle Wünsche.

Was hier nicht steht, kannst du dir trotzdem wünschen, branchen-spezifische Konfiguratoren, eigene Bonus-Programme, Anbindung an Branchen-Großhändler, Auktions-Mechanik, Rabatt-Codes mit komplexen Bedingungen, Wiederkauf-Strecken, Kunden-spezifische Sortimente. Wir bauen, was dein Geschäft braucht, klären wir im Erstgespräch.

Wann sinnvoll?

Eigener Shop passt, wenn …

  • Du stößt mit Shopify an Plugin-Grenzen. Konfigurator, B2B, Staffel-Preise
  • Du brauchst ein eigenes Frontend mit voller Design-Freiheit
  • Du willst tiefe ERP-Anbindung ohne ständige Synchronisations-Probleme
  • Du planst ein B2B-Modell mit individuellen Preisen pro Kunde
  • Du willst Abo oder Mitgliedschaft mit eigenem Self-Service
  • Deine Sortiment-Logik ist zu speziell für Standard-Shop-Software
FAQ

Häufige Fragen.

Wann lohnt sich ein eigener Shop, wann reicht Shopify?
Shopify reicht bei Standard-Sortimenten unter 100 Artikeln, einfachem Bestell-Vorgang, geringer Anpassung. Eigener Shop lohnt wenn: Konfigurator nötig, B2B-Preise und Staffelung, mehrere Marken auf einer Software, tiefe ERP-Anbindung, Abo-Modelle, oder die Shopify-Grenzen sind ausgeschöpft.
Was kostet ein Webshop?
Drei Größenordnungen: Custom-Frontend mit bestehendem Backend (kleinste Stufe), eigener Shop mit eigenem Backend, Bezahlung und ERP-Anbindung, B2B-Shop mit Konfigurator, Staffel-Preisen und mehreren Marken. Konkretes Angebot nach Klärung im Erstgespräch.
Welche Bezahl-Anbieter?
Card-Anbieter international (Stripe), SEPA-Lastschrift und Sofortüberweisung über DACH-Anbieter (Mollie), Klarna, PayPal, alle gängigen. Erfüllen Banken-Standard (PSD2/SCA), Auftragsverarbeitung-Vereinbarung vorhanden, Frankfurt-Region. Kombinationen möglich (z.B. Card-Anbieter für Karten plus SEPA-Anbieter für Lastschrift).
Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP?
Brücken-Software zwischen Shop und ERP. Bestand-Sync, Auftrags-Übergabe, Kunden-Sync. SAP, Microsoft Dynamics, DATEV, JTL, Plenty oder eigene Datenbanken. Wenn der ERP-Hersteller keine Schnittstelle liefert, bauen wir eine direkt auf der Datenbank.
Migrationen aus Shopify, WooCommerce, Magento?
Ja, mit URL-Inventur, sauberen Weiterleitungen pro Produkt-URL, SEO-Übertragung, Bilder-Migration. Kritisch: Bestell-Historie und Kunden-Konten sauber rüberziehen, sonst verliert ihr den Wert wiederkehrender Kunden. Re-Anmeldung bei Google und Bing gehört dazu.
DSGVO-konform?
Ja. Hosting in deutschen Rechenzentren oder Frankfurt-Region. Keine US-Tracking-Pixel ohne Zustimmung. Cookie-Banner nur wo wirklich nötig, datensparsam. Kunden-Daten verschlüsselt, beim Speichern und beim Übertragen. Audit-Spur für sensible Vorgänge.
Wie sieht das mit Wartung aus?
Software-Service-Vertrag mit klarem monatlichem Budget für Updates, Bug-Fixes, kleine Erweiterungen. Stufen nach Shop-Größe. Plus Hosting separat beim Anbieter eurer Wahl (deutscher Hoster ist meist die ressourcen-effizienteste Wahl). Konkrete Preise im Erstgespräch.

Du planst einen Shop, der mehr braucht als Standard?

Im 30-Min-Erstgespräch klären wir Architektur, Bezahlung und ERP-Tiefe. Kostenlos, mit Substanz.

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