Shops, die mehr können
als Plugins erlauben.
Eigene Shops, Migration aus Shopify, eigenes Frontend für bestehende Shops. Konfigurator, B2B, mehrere Marken, ERP-Anbindung. Card- und SEPA-Bezahlung parallel. EU-Hosting per Default.
Sechs typische Shop-Setups.
Jedes Setup hat eigene Konsequenzen für Architektur und Aufwand. Im Erstgespräch klären wir, welcher Anwendungs-Fall euer Setup ist und wo Standard-Plattformen reichen oder nicht.
B2B-Shop mit Staffel-Preisen
Kunden-spezifische Preise, Mengenrabatte, Rahmen-Verträge, individuelle Sortimente. Shopify-Plugins kommen schnell an Grenzen, eigenes Setup mit eigenem Login und Preis-Logik.
Konfigurator-Shop
Produkte mit vielen Varianten, Optionen, Konditionen. Live-Preis-Berechnung aus den Optionen, individuelle Datenblätter. Auto-Komponenten, Maschinen, Möbel auf Maß.
Abo oder Mitgliedschaft
Abo-Modelle mit Monats- oder Jahres-Zyklus, Pause, Wiederaufnahme, Stufen-Wechsel, Mengen-Anpassung. Bezahl-Anbieter im Hintergrund, eigene Oberfläche für Mitglieder.
Eigenes Frontend für bestehenden Shop
Bestehender Shop (Shopify, BigCommerce) mit komplett eigenem Frontend für maximale Geschwindigkeit und volle Design-Freiheit. Bestehende Backend-Logik bleibt, nur die sichtbare Schicht wird neu.
Mehrere Marken auf einer Shop-Software
Eine Software, mehrere Marken oder Subdomains. Zentrale Verwaltung, getrennte Sortimente, getrennte Markenwelt. Für Holdings oder Franchise-Strukturen.
Shop mit ERP-Tiefe
Shop spiegelt Bestand und Verfügbarkeit live aus dem ERP, Aufträge gehen direkt rein, Kunden-Konten werden synchron gehalten. Microsoft Dynamics, SAP, JTL, Plenty oder beliebige Drittsysteme.
Vier Fragen, ehrliche Antworten.
Vier Fragen, die jeder Geschäftsführer vor einer Shop-Investition stellt, und ehrliche Antworten ohne Marketing-Floskeln.
Wann lohnt sich ein eigener Shop, wann reicht Shopify?
Shopify reicht bei Standard-Sortimenten unter 100 Artikeln, einfachem Bestell-Vorgang, geringer Anpassung, und wenn euch monatliche Plattform-Gebühren plus Transaktions-Gebühren plus App-Kosten plus Theme-Kosten nicht stören. Eigener Shop lohnt wenn (1) ihr Konfigurator oder Sonderlogik braucht die Plugins nicht abdecken, (2) B2B mit Staffel-Preisen und Rahmen-Verträgen kommt, (3) ihr mehrere Marken auf einer Software wollt, (4) tiefe ERP-Anbindung gefragt ist, (5) ihr Daten-Hoheit braucht, oder (6) die Shopify-Grenzen erreicht sind. Total-Cost-of-Ownership rechnen wir im Erstgespräch ehrlich gegenüber.
Wer kümmert sich um den Shop nach dem Launch?
Drei Modelle. (1) Kauf und Übergabe: einmalige Bau-Kosten plus laufendes Hosting beim deutschen Hoster, ihr wartet selbst. (2) Software-Service-Vertrag: monatliche Pauschale für Wartung, Updates, Bezahl-Anbieter-Pflege, Sicherheits-Patches. Stufen nach Shop-Größe. Planbar, wir kümmern uns. (3) Software zur Miete: Hosting plus Wartung plus laufende Weiterentwicklung als monatliche Pauschale. Konkrete Konditionen klären wir im Erstgespräch, und denkt dran: bei Shopify Plus skalieren Plattform-Gebühr und Transaktions-Anteil mit dem Umsatz, beim eigenen Shop nicht.
Was muss ich als Geschäftsführer beitragen?
Vier Sachen. Erstens: Sortiments-Daten (Produkte, Varianten, Preise, Bilder), entweder als Export aus eurem alten System oder als strukturierte Tabelle. Zweitens: Klärung zu Bezahl-Anbietern, ERP-Anbindung und steuerlicher Behandlung. Standard-Workshop. Drittens: Inhalte für Kategorie-Seiten und Produkt-Beschreibungen, wir können redigieren, brauchen aber Rohmaterial. Viertens: Test-Bestellungen und Review an den Sprint-Enden. Bremse ist meist nicht der Code, sondern die Sortiments-Aufbereitung, dafür unterstützen wir mit Vorlagen.
Was, wenn ich später wachsen oder migrieren will?
Daten gehören euch, durchgehend. Sortiments-Daten, Kunden-Konten, Bestell-Historie liegen in eurer eigenen Datenbank. Export jederzeit möglich. Hosting kann verlagert werden, Bezahl-Anbieter gewechselt, ERP-Brücke ausgetauscht ohne dass der Shop neu gebaut werden muss. Bei Wachstum: Multi-Marken-Setup, Mandanten-Plattform, internationale Expansion sind alles Erweiterungen die ohne Plattform-Wechsel laufen. Im Vergleich zur Plattform-Migration (Shopify → eigener Shop) typisch 3-6 Monate gesparter Aufwand.
Eigener Shop vs Shopify.
Acht Dimensionen, die in der Investitions-Entscheidung zählen. Ehrlich gegenübergestellt. Shopify ist für viele die richtige Wahl, die Tabelle zeigt, wann der eigene Shop strukturell überlegen ist.
Hinweis: Shopify ist für Standard-Sortimente unter 100 Artikeln und einfachem Bestell-Vorgang die schnellere Wahl. Die Tabelle zeigt strukturelle Unterschiede, keine Wertung im Einzelfall.
Skalierbar, was später dazukommen kann.
Ein Shop startet selten als finales Produkt. Acht Erweiterungen, die später dazukommen können, ohne Neubau. Klein anfangen, gemeinsam wachsen.
B2B-Modus dazu
Kunden-Login mit individuellen Preisen, Rahmen-Verträgen, Bestell-Historie. Staffel-Preise pro Produkt oder Kunden-Gruppe. B2C und B2B parallel auf einer Plattform.
Konfigurator
Produkte mit vielen Varianten, Optionen und Konditionen. Live-Preis-Berechnung, Datenblatt-Generierung, Angebots-Modus für Volumen-Aufträge.
Abo oder Mitgliedschaft
Wiederkehrende Bestellungen, Pause/Wiederaufnahme, Stufen-Wechsel, Mengen-Anpassung. Eigene Mitglieder-Oberfläche statt Standard-Bezahl-Modul.
Mehrere Marken auf einer Software
Eine Shop-Software, mehrere Marken oder Subdomains. Zentrale Verwaltung, getrennte Sortimente, getrennte Markenwelt, für Holdings und Franchise.
KI-Beratung im Shop
Anbindung an Claude oder ChatGPT für Produkt-Beratung, Cross-Selling, Größen-Empfehlung. Mit echtem Sortiments-Zugriff statt Halluzinieren.
KI-Mitarbeiter über doneby.io
Anna macht Kunden-Service, Lisa Backoffice, virtuelle Mitarbeiter die in den Shop und eure Werkzeuge eingebunden sind. Plattform startet 2026.
Mehrere Sprachen und Märkte
DACH zuerst, EU oder international später. Saubere Sprach-Trennung, Steuer-Logik pro Land, regional-spezifische Bezahl-Anbieter.
Marketplace daraus machen
Aus dem eigenen Shop wird eine Plattform für mehrere Anbieter. Bezahlungs-Vermittlung, Bewertungs-System, Such-Index, für Branchen-Marketplaces.
Plus individuelle Wünsche.
Was hier nicht steht, kannst du dir trotzdem wünschen, branchen-spezifische Konfiguratoren, eigene Bonus-Programme, Anbindung an Branchen-Großhändler, Auktions-Mechanik, Rabatt-Codes mit komplexen Bedingungen, Wiederkauf-Strecken, Kunden-spezifische Sortimente. Wir bauen, was dein Geschäft braucht, klären wir im Erstgespräch.
Eigener Shop passt, wenn …
- Du stößt mit Shopify an Plugin-Grenzen. Konfigurator, B2B, Staffel-Preise
- Du brauchst ein eigenes Frontend mit voller Design-Freiheit
- Du willst tiefe ERP-Anbindung ohne ständige Synchronisations-Probleme
- Du planst ein B2B-Modell mit individuellen Preisen pro Kunde
- Du willst Abo oder Mitgliedschaft mit eigenem Self-Service
- Deine Sortiment-Logik ist zu speziell für Standard-Shop-Software
Häufige Fragen.
Wann lohnt sich ein eigener Shop, wann reicht Shopify?
Was kostet ein Webshop?
Welche Bezahl-Anbieter?
Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP?
Migrationen aus Shopify, WooCommerce, Magento?
DSGVO-konform?
Wie sieht das mit Wartung aus?
Du planst einen Shop, der mehr braucht als Standard?
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