Eigene Software für Abläufe,
die keine Standard-Lösung abdeckt.
Webanwendungen für mehrere Nutzer mit Login, Rollen und Verwaltung. Vom internen Tool bis zur Mandanten-Plattform. Magic-Link-Anmeldung mit optionaler Zwei-Faktor-Anmeldung, saubere Audit-Spur, eigene Datenbank, EU-Hosting per Default.
Was wir bauen.
Sechs typische Anwendungs-Fälle für eigene Webanwendungen. Jeder ist eine eigene Welt. Umfang und Architektur klären wir im Erstgespräch.
Internes Tool für einen Ablauf
Ein konkreter Prozess, den keine Standard-Lösung sauber abdeckt. Planungs-Tool, Belegungs-Matrix, Forecast-Cockpit, eigenes CRM. Klar abgegrenzt, klar gepriced, schnell live.
Kunden-Portal
Kunden bekommen einen eigenen Login-Bereich für Aufträge, Dokumente, Rechnungen, Self-Service. Anbindung an euer bestehendes ERP oder Buchhaltungs-System.
Mandanten-Plattform
Du bist selbst Anbieter, deine Kunden bekommen jeweils eigene Mandanten. Onboarding, Abrechnung, saubere Trennung in der Datenbank, optional eigene Subdomain pro Kunde.
Marktplatz oder Branchen-Plattform
Mehrere Anbieter und Nachfrager auf einer Plattform, Zahlungs-Vermittlung, Bewertungs-System, Such-Index. Gerade für Branchen-Plattformen mit klarer Nische passend.
Mitarbeiter-App
Interne App für Außendienst, Mitarbeiter-Self-Service, Schicht-Planung, Wissens-Datenbank. Web plus optional Mobile-App.
Daten-Drehscheibe
Eigenes Backend zwischen mehreren Drittsystemen. DATEV, ERP, CRM, Marketing-Tool werden zusammengebracht. Brücken plus Verwaltungs-Oberfläche für Konfiguration und Beobachtung.
Vier Fragen, ehrliche Antworten.
Vier Fragen, die jeder Geschäftsführer vor einer Software-Investition stellt, und ehrliche Antworten ohne Marketing-Floskeln.
Wann lohnt sich eigene Software, wann reicht Standard-SaaS?
Standard-SaaS (Monday, Asana, Pipedrive, HubSpot) reicht, wenn euer Ablauf zu 80 Prozent dem Standard-Modell des Anbieters entspricht. Eigene Software lohnt, wenn (1) ihr eine Sonderlogik habt, die kein Anbieter abdeckt, (2) ihr mehrere SaaS-Tools koordiniert die nicht miteinander reden, (3) ihr Mandanten-Geschäft macht und Kunden-Daten sauber trennen müsst, (4) die laufenden SaaS-Kosten über drei Jahre den Bau einer eigenen Lösung übersteigen, oder (5) Daten-Hoheit und DSGVO-Compliance kritisch sind. Im Erstgespräch rechnen wir die Total-Cost-of-Ownership ehrlich gegenüber.
Wer kümmert sich um die Software nach dem Launch?
Drei Modelle, je nach gewünschter Eigen-Verantwortung. (1) Kauf und Übergabe: einmalige Bau-Kosten plus laufendes Hosting beim deutschen Hoster, ihr wartet selbst oder mit eurem Dienstleister. (2) Software-Service-Vertrag: monatliche Pauschale für Wartung, Updates, kleine Erweiterungen, Sicherheits-Patches. Stufen von klein bis groß. Planbar, wir kümmern uns. (3) Software zur Miete: Hosting plus Wartung plus laufende Weiterentwicklung als monatliche Pauschale, jederzeit kündbar nach Mindestlaufzeit. Welches Modell zu eurem Geschäft passt, klären wir im Erstgespräch, oft wechselt es übrigens auch (Kauf zuerst, später SSV wenn das Tool wächst).
Was muss ich als Geschäftsführer beitragen?
Drei Sachen. Erstens: Anforderungs-Klärung mit dem Fach-Team, was muss die Software wirklich können, welche Abläufe spiegeln wir ab. Wir moderieren, ihr liefert die fachliche Tiefe. Zweitens: Test-Daten oder Anbindung an bestehende Datenquellen, wir können nicht aus dem Nichts entwickeln. Drittens: Review-Termine an den Sprint-Enden, typisch zwei Stunden pro Sprint von zwei Wochen. Mehr nicht. Bremse ist meist nicht der Code, sondern die Anforderungs-Klärung, dafür arbeiten wir in Sprints, damit der Umfang in der Realität wachsen kann.
Was wenn das System scheitert oder ihr nicht mehr da seid?
Code gehört euch, durchgehend. Quellcode mit sauberer Historie, Dokumentation, Anleitung wie der Betrieb läuft, Architektur-Entscheidungen schriftlich festgehalten. Hosting kann jederzeit verlagert werden, keine proprietären Bausteine die nur bei einem Anbieter laufen. Wenn wir nicht mehr verfügbar sind, kann jeder andere Entwickler einsteigen. Plus: technische Architektur-Reviews regelmäßig, damit ihr versteht was läuft. Keine Bindung an uns als Anbieter, keine versteckten Lock-In-Mechanismen.
Eigene Webanwendung vs Standard-SaaS.
Acht Dimensionen, die in der Investitions-Entscheidung zählen. Ehrlich gegenübergestellt, keine Hetze gegen SaaS, aber harte Fakten, was an eigener Software strukturell anders ist.
Hinweis: für viele Anwendungs-Fälle ist Standard-SaaS die richtige Wahl, vor allem wenn der eigene Ablauf zu 80 Prozent dem Standard entspricht. Die Tabelle zeigt strukturelle Unterschiede, keine Wertung im Einzelfall.
Skalierbar, was später dazukommen kann.
Eine Webanwendung startet selten als finales Produkt. Acht Erweiterungen, die später dazukommen können, ohne Neubau. Klein anfangen, gemeinsam wachsen.
KI-Schicht obendrauf
Mitarbeiter führen Dialog mit dem Tool, statt Knöpfe zu klicken. Anbindung an Claude oder ChatGPT, eingebaute KI mit echtem Datenbank-Zugriff.
Mobile App
iOS und Android aus einer Codebase, oder als reine Web-App auf dem Smartphone. Für Außendienst, Mitarbeiter-Self-Service, Kunden-Portal.
Mandanten-Plattform daraus machen
Aus eurer internen Anwendung wird eine Plattform für mehrere Kunden. Onboarding, Abrechnung, saubere Daten-Trennung, eigene Subdomain pro Kunde.
ERP- und Drittsystem-Anbindung
Brücken zu DATEV, M365, Google Workspace, SAP, Microsoft Dynamics, pro System eigene Brücke mit klarem Vertrag, austauschbar wenn der Anbieter wechselt.
Kunden-Portal als Subdomain
Login-Bereich für eure Kunden mit Aufträgen, Dokumenten, Rechnungen, Self-Service. Anbindung an euer ERP oder Buchhaltungs-System.
KI-Mitarbeiter über thorly.io
Anna macht Buchhaltung, Bernd Vertrieb, Lisa Backoffice, virtuelle Mitarbeiter die in eure Webanwendung eingebunden sind. Plattform startet 2026 als Tochter-Unternehmen.
Mehrsprachigkeit
Deutsch zuerst, Englisch oder weitere Sprachen später. Saubere Sprach-Trennung in der Oberfläche, Inhalts-Pflege pro Sprache.
Audit-Spur und Compliance-Erweiterung
Append-only Audit-Log pro Mandant, optional Hash-Chain für GoBD-konforme Unveränderlichkeit. Wirtschaftsprüfer-Anforderungen ohne separates Compliance-Tool.
Plus individuelle Wünsche.
Was hier nicht steht, kannst du dir trotzdem wünschen. Branchen-spezifische Workflows, eigene Genehmigungs-Strecken, Anbindung an Branchen-Systeme, Schicht-Planung mit Mobile-Erfassung, Veranstaltungs-Verwaltung, Wissens-Datenbank mit KI-Suche. Wir bauen, was dein Geschäft braucht, klären wir im Erstgespräch.
Was immer drin ist.
Egal welcher Anwendungs-Fall, diese acht Standards liefern wir bei jeder Webanwendung.
- Anmeldung per Magic-Link (kein Passwort-Reset-Hell)
- Optional Zwei-Faktor-Anmeldung über Authenticator-App
- Rollen-System (Admin, Bearbeiter, Lesen, individuell)
- Berechtigungen pro Funktion auf Endpunkt-Ebene
- Audit-Spur für sensible Aktionen
- Mandanten-Trennung in der Datenbank
- Verwaltungs-Oberfläche für Admins
- EU-Hosting per Default, DSGVO-konform
Eine Webanwendung passt, wenn …
- Du hast einen Ablauf, den keine Standard-Lösung sauber abdeckt
- Du brauchst Login, Rollen, Audit-Spur und mehrere Nutzer-Gruppen
- Du planst eine Mandanten-Plattform und brauchst saubere Trennung
- Du brauchst eigenes Backend für ein Kunden-Portal
- Du willst raus aus einer eingekauften Lösung, die nicht mit eurem Geschäft mitwächst
- Du planst einen Marktplatz oder eine Branchen-Plattform
Was oft dazu kommt.
Software mit eingebauter KI
Mitarbeiter führen Dialog mit dem Tool, statt Knöpfe zu klicken. Mit Anbindung an Claude oder ChatGPT. Wenn deine Webanwendung sprachlich bedienbar werden soll.
Homepage zur Webanwendung
Marketing-Site fürs Produkt. Statisch, schnell, sichtbar. Anwendung läuft auf app.deinedomain.de, Marketing auf deinedomain.de.
Häufige Fragen.
Was kostet eine Webanwendung?
Wie lange dauert die erste Version?
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Wo läuft das? DSGVO?
Bekomme ich den Code? Kann ich später wechseln?
Wie wird gewartet nach dem Launch?
Was ist mit Login, Rollen und Mandanten?
Schnittstellen zu anderen Systemen?
Du hast einen Ablauf, der nicht in Standard-Software passt?
Im 30-Min-Erstgespräch klären wir Umfang, Anwendungs-Fall und Tempo. Kostenlos, mit Substanz.
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