Wissen, was Besucher wirklich tun.
Ohne Cookie-Banner.
Sieh woher deine Besucher kommen. LinkedIn, Google, KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, und welchen Weg sie auf deiner Site nehmen. Vergleich was sie tun mit dem was sie tun sollten. Ohne Pop-up. Daten bleiben in Deutschland.
- Quellen: LinkedIn, Google, Direkt, Newsletter
- Ob ChatGPT, Perplexity, Claude Traffic bringen
- Welche Quellen Anfragen bringen, welche nur Klicks
- Welche Pages tatsächlich gelesen werden (nicht nur geöffnet)
- Wo Wunsch-Pfade abbrechen statt zur Anfrage
- Welche Inhalte halten, welche werden weggeklickt
- Ohne Cookie-Banner, ohne Pop-up-Pflicht
- Daten in Deutschland, raus aus Google-Lizenz
Bauen, messen, optimieren.
Eine Site lebt in drei Phasen. Erst wird gebaut. Dann werden zwei Tools eingesetzt. Site-Audit für die Außensicht, Analytics für die Innensicht. Daraus wird optimiert: Refactoring entlang echter Daten, nicht entlang Bauchgefühl.
Vier Fragen, ehrliche Antworten.
Vier Fragen, die jeder Geschäftsführer vor einer Analytics-Entscheidung stellt, und ehrliche Antworten ohne Marketing-Floskeln.
Wann lohnt sich eigenes Analytics, wann reicht Google Analytics?
Google Analytics reicht, wenn euch Cookie-Banner-Pflicht und Datenweitergabe in die USA nicht stören und ihr nur grobe Pageview-Statistiken braucht. Eigenes Analytics lohnt, wenn (1) die Cookie-Banner-Pflicht eure Conversion senkt, (2) ihr KI-Suchmaschinen-Traffic (ChatGPT, Perplexity, Claude) sichtbar machen wollt, was klassische Tools nicht zeigen, (3) ihr Wunsch-Pfade gegen tatsächliches Verhalten messen wollt, (4) Daten-Hoheit gefragt ist (deutsche Server, kein Drittanbieter im Datenpfad), (5) ihr mehrere Sites in einer Auswertung braucht.
Wer kümmert sich um das Tool im Betrieb?
Drei Modelle. (1) Self-Hosting auf eurer eigenen Server-Infrastruktur: einmalige Setup-Kosten plus laufende Server-Kosten beim deutschen Hoster. Ihr seid eigenverantwortlich für Updates. (2) Hosted-Service bei uns: monatliche Pauschale, alles inklusive. Hosting, Updates, neue Auswertungen, Wunsch-Pfad-Pflege. (3) Als Bestandteil eines Site-Builds: Setup im Build-Preis enthalten, laufende Pflege als Erweiterung des Software-Service-Vertrags. Konkrete Konditionen klären wir im Erstgespräch, und denkt dran: Cookie-Banner-Pflicht bei Google Analytics kostet messbar Conversion (einstelliger bis zweistelliger Prozent-Bereich pro Pop-up).
Was muss ich als Geschäftsführer beitragen?
Drei Sachen. Erstens: Zugang zur Site (eine Code-Zeile im Header, wir richten ein, du gibst frei). Zweitens: Ein Wunsch-Pfad-Workshop von 60-90 Minuten, in dem wir gemeinsam festlegen welche Wege Besucher idealerweise nehmen sollen, z.B. „LinkedIn → Portfolio → Angebot → Kontakt". Drittens: Optional ein monatlicher Termin von 30 Minuten, in dem wir den Bericht durchgehen und Refactor-Hebel besprechen. Mehr nicht. Setup unter 30 Minuten, danach läuft es.
Was wenn wir später wachsen oder umziehen wollen?
Daten gehören euch durchgehend. Eigene Datenbank, Export jederzeit als JSON oder CSV, keine Bindung an uns. Wenn ihr von Hosted-Service zu Self-Hosting wechseln wollt: kein Datenverlust, keine Migrations-Pause. Bei Wachstum: mehrere Sites in einer Auswertung sind ab Tag 1 möglich, Cross-Vergleich auf einen Blick. Tool-Combo mit Site-Audit oder Page-Lifecycle ist optional, beide sind eigenständig nutzbar.
Was unser Analytics anders macht.
Klassische Web-Analytics misst Pageviews und braucht Cookie-Banner. Wir machen drei Dinge anders, die für dein Geschäft den Unterschied bedeuten.
Kein Cookie-Banner mehr
Cookie-Banner kosten Conversion. Studien zeigen Verluste im einstelligen bis zweistelligen Prozent-Bereich pro Pop-up, und sie nerven. Wir arbeiten ohne Cookies, mit anonymisierter Besucher-Erkennung. Das Pop-up fällt weg, der Datenschutz bleibt sauber, deine Conversion-Quote steigt allein dadurch messbar.
Endlich KI-Traffic sehen
ChatGPT, Perplexity und Claude verschicken inzwischen messbar Besucher auf Mittelstands-Sites. Klassische Tools erkennen das nicht, bei Google Analytics taucht der Klick als „Direct" auf, bei anderen als „Andere". Wir machen KI-Suchmaschinen sichtbar als eigene Kategorie, mit Trend pro Engine. Endlich misst du, ob deine Investition in KI-Sichtbarkeit wirkt.
Wunsch-Pfad gegen Wirklichkeit
Du legst einmal fest, welche Wege Besucher gehen sollen. Das Tool zählt, wieviele es tatsächlich tun, an welcher Stelle sie abbrechen, wie sich die Quote entwickelt. Damit wird Conversion-Optimierung datenbasiert statt Bauchgefühl, und du siehst Hebel bevor du teure A/B-Tests fährst.
Privacy-First vs Google Analytics.
Acht Dimensionen, die in der Tool-Wahl zählen. Ehrlich gegenübergestellt. Google Analytics ist für viele Sites die erste Wahl, die Tabelle zeigt, wann eigenes Privacy-First-Tool strukturell überlegen ist.
Wann sich das Tool konkret lohnt.
Sechs Situationen aus dem Mittelstand-Alltag, in denen messbare Besucher-Daten den Unterschied machen, von Google-Analytics-Frust bis Datenschutz-Anforderung der Geschäftsleitung.
Du willst raus aus Google Analytics
Cookie-Banner nervt, das Dashboard ist umständlich, deine Daten landen in den USA. Wir übernehmen deine alten Google-Analytics-Daten einmalig, danach läuft alles ohne Banner und ohne Datenweitergabe weiter.
Du investierst in LinkedIn, Content oder KI-Sichtbarkeit
Investitionen ohne Messung sind Bauchgefühl. Wir messen pro Quelle, was tatsächlich auf deiner Site ankommt. LinkedIn-Klicks, Such-Traffic, KI-Suchmaschinen-Besucher, und wieviele dieser Besucher zu Anfragen werden.
Du planst einen Relaunch
Vor dem Relaunch: was läuft auf der alten Site, welche Seiten tragen die Conversion. Nach dem Relaunch: ist die Conversion eingebrochen, oder hat sich verbessert. Ohne Vorher-Nachher-Daten wird der Relaunch zum Blindflug.
Du willst Conversion-Hebel finden
Site bekommt Traffic, aber Anfragen bleiben aus. Wunsch-Pfade zeigen den genauen Punkt, eine Seite, ein Element, ein Schritt, an dem Besucher abspringen. Datenbasiertes Refactoring statt Bauchgefühl.
Du betreibst mehrere Sites
Hauptmarke, Sub-Brands, Tochter-Sites, alle in einem Tool, eigene Auswertung pro Domain plus Cross-Vergleich auf einen Blick. Statt isolierter Excel-Listen pro Property eine zentrale Übersicht.
Du willst Datenschutz ernst nehmen
DSGVO ohne Banner ist 2026 möglich, wenn man es sauber baut. Daten in deutschem Rechenzentrum, kein Drittanbieter, anonymisierte Erkennung mit täglichem Reset. Statt Cookie-Banner-Pop-up gibt es einen sauberen Textbaustein für deine Datenschutzerklärung.
Skalierbar, was später dazukommen kann.
Analytics startet mit Wunsch-Pfaden, kann aber viel mehr. Acht Erweiterungen, die später dazukommen können, ohne Tool-Wechsel.
Mehrere Sites zentral
Hauptmarke, Tochter-Sites, Sub-Brands, eine Tool-Instanz für alle, eigene Auswertung pro Domain plus Cross-Vergleich auf einen Blick.
Permanente Sichtbarkeit gemeinsam
Tool-Combo mit Page-Lifecycle. Daten aus Analytics fließen automatisch in die Followup-Reports. Wunsch-Pfad-Drift wird zum Refactor-Ticket.
Sales-Trichter-Auswertung
Aus Wunsch-Pfaden werden klassische Sales-Funnel mit Conversion-Quote pro Schritt. Plus Quellen-Aufschlüsselung pro Funnel.
Conversion-Ziele mit Wert
Pro Goal eine Wert-Schätzung in Euro hinterlegen. Tool rechnet ROI pro Quelle, pro Kampagne, pro Wunsch-Pfad.
Custom-Events für Branchen-Logik
Branchen-spezifische Ereignisse (Konfigurator-Schritte, Anfrage-Typen, Download-Kategorien) werden eigenständig getrackt und ausgewertet.
KI-gestützte Auswertungen
Claude oder ChatGPT bekommen Zugriff auf eure Analytics-Daten und können Trends erkennen, Hypothesen formulieren, Refactor-Vorschläge generieren.
Anbindung an thorly.io
Anna oder Bernd schauen sich die Analytics-Daten an, formulieren Wochen-Reports, schlagen Conversion-Hebel vor, virtuelle Mitarbeiter aus der Schwester-Plattform 2026.
Monatlicher PDF-Report
Aus den Daten wird automatisch ein strukturierter PDF-Bericht für die Geschäftsleitung. Trend, Hebel, Empfehlungen, ohne dass jemand Reports zusammenstellt.
Plus individuelle Wünsche.
Was hier nicht steht, kannst du dir trotzdem wünschen. Branchen-spezifische Reports, eigene Conversion-Modelle, Anbindung an euer CRM, Automatisierungen aus Analytics-Daten, Wettbewerber-Monitoring. Wir bauen, was dein Geschäft braucht, klären wir im Erstgespräch.
Wo Wunsch-vs-Ist-Daten den Unterschied machen.
Drei typische Szenarien, vom B2B-Mittelstand bis zur Editorial-Site. Pattern: Setup, was die Daten zeigen, der Hebel, das Ergebnis.
LinkedIn-Posts gegen echte Anfragen
Eine B2B-Beratung postet drei Mal pro Woche auf LinkedIn, niemand weiß, ob die Posts tatsächlich Beratungs-Anfragen bringen oder nur Likes.
Daten zeigen: 18 Prozent des Site-Traffics kommt von LinkedIn, aber nur 4 Prozent dieser Besucher erreichen die Kontakt-Seite. Der Wunsch-Pfad „LinkedIn → Portfolio → Angebot → Kontakt" bricht nach dem Portfolio fast komplett ab.
Empfehlung: Portfolio-Detailseiten direkt mit dem konkreten Angebot vernetzen, plus klarer Call-to-Action. Wunsch-Pfad nach Anpassung neu messen.
Conversion-Quote der LinkedIn-Besucher verdoppelt, nicht durch mehr Posts, sondern durch klare Site-Architektur entlang der gemessenen Pfade.
KI-Traffic ist bereits da
Mittelstands-Site arbeitet seit sechs Monaten an KI-Sichtbarkeit, niemand weiß, ob die Investition Wirkung hat.
Daten zeigen: 7 Prozent des Such-Traffics kommt bereits aus ChatGPT, Perplexity und Claude. Trend: monatlich plus 15 Prozent. Stärkster KI-Traffic-Lieferant aktuell: Perplexity.
Empfehlung: Seiten, auf denen KI-Besucher landen, priorisiert prüfen, landen sie auf der richtigen Botschaft, oder springen sie weg. Wunsch-Pfad „KI-Suchmaschine → Vertiefungs-Seite → Kontakt" definieren und messen.
Investition in KI-Sichtbarkeit wird messbar. Der KPI ist nicht mehr „wir hoffen das hilft", sondern eine harte Zahl mit Trend.
Welche Seiten werden wirklich gelesen?
Editorial-Site mit 40 Blog-Beiträgen. Klassische Analytics zeigt nur Pageviews, sagt nichts über Lese-Tiefe.
Daten zeigen: 22 Beiträge werden mindestens zu 75 Prozent runtergescrollt, 11 nur bis zur Hälfte, 7 noch weniger. Korrelation: Beiträge mit konkreten Beispielen werden tief gelesen, allgemein gehaltene Beiträge brechen früh ab.
Empfehlung: Die 7 schwachen Beiträge entweder mit konkreten Beispielen ergänzen, oder zu stärkeren Beiträgen umleiten. Topic-Strategie entlang der Lese-Tiefe schärfen.
Editorial-Investition fließt in Beiträge, die tatsächlich gelesen werden. Der KPI verschiebt sich von „Klicks" zu „echte Aufmerksamkeit".
Beim Build oder als Stand-Alone.
Analytics ist Teil des Site-Build-Lieferumfangs, und gleichzeitig eigenständig buchbar für bestehende Sites, auch wenn sie nicht von uns kommen.
Bei Site-Builds inklusive
Wenn wir deine Site bauen, ist Analytics direkt integriert. Ab Tag 1 nach Launch kommen messbare Daten, keine Wochen Konfigurations-Lücke. Wunsch-Pfade werden im Build-Workshop gemeinsam definiert, wichtige Buttons werden gleich richtig markiert.
- Setup im Build-Preis enthalten
- Daten ab Tag 1 nach Launch verfügbar
- Wichtige Buttons strategisch platziert
- Wunsch-Pfade im Workshop definiert
- Monatlicher Bericht mit Trend-Vergleich
Für Sites, die wir nicht selbst gebaut haben
Du hast eine WordPress-, Webflow- oder Shopify-Site und willst Analytics ohne Cookie-Banner. Eine Code-Zeile im Header reicht. Optional übernehmen wir deine alten Google-Analytics-Daten, damit die Historie nicht verloren geht.
- Funktioniert mit WordPress, Webflow, Shopify, statisches HTML
- Setup unter 30 Minuten
- Optional: Google-Analytics-Migration
- Hosting bei dir oder als Service bei uns
- Wunsch-Pfad-Workshop optional buchbar
Vier Schritte, ein Bericht pro Monat.
Vom Wunsch-Pfad-Workshop bis zum monatlichen Trend-Report, strukturiert, schnell, mit klarer Übergabe-Möglichkeit an dein Marketing-Team.
Wunsch-Pfade definieren
Im Workshop legen wir gemeinsam fest, welche Wege deine Besucher idealerweise gehen sollen. Wir halten sie als einfache Konfiguration fest.
Tool einbinden
Eine Code-Zeile im Header deiner Site, optional Markierung wichtiger Buttons. Setup unter 30 Minuten.
Daten laufen lassen
Erste belastbare Auswertung nach 14 Tagen, Trend-Daten nach 30 Tagen. Monatlich kommt der strukturierte Bericht.
Hebel umsetzen
Wo brechen Wunsch-Pfade ab? Welche Quelle liefert? Refactoring wird datenbasiert. Wenn du willst, setzen wir die Anpassungen direkt für dich um.
Warum Analytics bei uns?
- Kein Cookie-Banner, wir arbeiten ohne Cookies, dein Conversion-Verlust durch Pop-ups fällt weg
- Daten bleiben in Deutschland, kein Drittanbieter im Datenpfad, du behältst die Kontrolle
- Mehrere Sites in einem Tool. Hauptmarke und Tochter-Sites zentral, eigene Auswertung pro Domain
- KI-Suchmaschinen-Traffic als eigene Kategorie, endlich messbar, was klassische Tools übersehen
- Wunsch-vs-Ist-Pfade als zentrale Messung. Conversion-Hebel werden sichtbar bevor du A/B-Tests fährst
- Eine Code-Zeile im Header, funktioniert auf jeder Site, kein technisches Projekt
- Echte Lesezeit statt Pseudo-Aufenthalt. Tab im Hintergrund zählt nicht mit
- Lade-Geschwindigkeit pro Seite mitgemessen, sofort siehst du wenn etwas langsam wird
- Alte Google-Analytics-Daten werden bei der Migration übernommen, keine Historie geht verloren
- DSGVO-konform ohne Einwilligungspflicht. Datenschutzerklärungs-Textbaustein liegt bei
- Spielt sauber zusammen mit dem Site-Audit-Tool, beide liefern in einen gemeinsamen Bericht
Häufige Fragen.
Was unterscheidet euer Analytics von Google Analytics?
Brauche ich einen Cookie-Banner?
Wie erkennt ihr ob Besucher von ChatGPT kommen?
Was sind Wunsch-Pfade?
Wie wird das auf meiner Site eingebaut?
Was wird konkret gemessen?
Mehrere Sites, funktioniert das?
Wie ist es mit DSGVO und der Datenschutzerklärung?
Was kostet das?
Wie schnell ist das Setup live?
Kann ich von Google Analytics migrieren?
Analytics & Site-Audit zusammen.
Site-Audit zeigt, was Suchmaschinen und KI-Engines von deiner Site sehen. Analytics zeigt, was Besucher tatsächlich machen. Beide Tools liefern in einen gemeinsamen Bericht, eine Datenbasis, zwei Sichten, ein Refactor-Plan.
SEO & KI-Sichtbarkeit
Site-Audit-Tool mit über 30 Modulen. Was Suchmaschinen sehen.
Page-Lifecycle
Analytics als Phase 6 im Lifecycle. Briefs, Followups, Loop.
Redaktions-MCP
Conversion-Tickets aus Analytics direkt umsetzen via MCP.
Analytics-Tool im Portfolio
Wie wir das Tool gebaut haben. Bauplan und Entscheidungen.
Analytics-Setup besprechen.
Erstgespräch dreißig Minuten, kostenlos. Wir besprechen euren Site-Status, die Wunsch-Pfade die ihr messen wollt und welches Modell passt. Self-Hosting, Hosted-Service oder als Teil eines Site-Builds.
Erstgespräch buchen