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Bauen · MCP & AI

Anwendungen, die per Dialog
bedient werden.

Software mit eingebauter KI. Mitarbeiter führen Dialog mit dem Tool, statt Knöpfe zu klicken. Mit Anbindung an Claude, ChatGPT oder eigene KI auf eurem Server. DSGVO-konform, EU-Hosting per Default oder eigener Server bei euch.

Was deine Software konkret bekommt
KI-Schnittstelle
  • Bestehende Software bekommt Dialog-Bedienung
  • Anbindung an Claude, ChatGPT oder eigene KI
  • Mitarbeiter sprechen mit dem Tool statt zu klicken
Sicherheit & Kontrolle
  • Klare Tool-Definition: was die KI darf, was nicht
  • Zugriffs-Kontrolle pro Rolle und Aktion
  • Log aller KI-Aktionen für Compliance
Hosting & Wachstum
  • EU-Hosting per Default oder eigener Server bei euch
  • Erste KI-Funktion in zwei bis vier Wochen, danach Schritt für Schritt mehr
DSGVO-konform. Eigene Tools, kein Vendor-Lock auf einen KI-Anbieter.
Was ist MCP?

In einem Satz: KI mit echten Daten statt Halluzinieren.

MCP steht für Model Context Protocol. Es ist ein offener Standard, mit dem KI-Modelle wie Claude oder ChatGPT verlässlich auf eure Werkzeuge zugreifen können. Datenbank-Abfragen, Schnittstellen, Datei-Operationen.

Übersetzt: statt dass die KI rät, holt sie sich echte Daten aus eurer Welt. Mit klaren Berechtigungen, Audit-Spur und menschlicher Freigabe vor kritischen Entscheidungen. Ergebnis: weniger Halluzinieren, mehr verlässliche Antworten, und ihr behaltet die Kontrolle, was die KI sehen und tun darf.

MCP-Klartext

Vier Fragen, ehrliche Antworten.

Vier Fragen, die jeder Geschäftsführer vor einer KI-Investition stellt, und ehrliche Antworten ohne Hype.

01

Wann lohnt sich KI in der Software, wann reicht ChatGPT im Browser?

ChatGPT im Browser reicht für isolierte Aufgaben. Texte schreiben, recherchieren, brainstormen. Software mit eingebauter KI lohnt, wenn (1) die KI auf eure echten Daten zugreifen muss (Datenbank, ERP, Kunden-Akten), (2) wiederkehrende Abläufe automatisiert werden sollen, (3) mehrere Mitarbeiter gleiche Aufgabe machen und Konsistenz wichtig ist, (4) Audit-Spur und Compliance gefragt sind, (5) ihr Kunden- oder Mitarbeiter-Portale habt wo KI als Assistent läuft. Faustregel: wenn die KI mehr als „besser googeln" können soll, lohnt der Aufwand.

02

Wer kümmert sich um die KI-Anwendung im Betrieb?

Drei Modelle. (1) Kauf und Übergabe: einmalige Bau-Kosten plus Hosting plus laufende KI-Kosten (Anbieter-Verbrauch nach tatsächlicher Nutzung, transparent). (2) Software-Service-Vertrag: monatliche Pauschale für Wartung, Modell-Updates, neue KI-Anbieter, Audit-Spur-Pflege. Stufen nach Größe. Planbar, wir kümmern uns um KI-Anbieter-Wechsel und Sicherheits-Patches. (3) Software zur Miete: alles inklusive als monatliche Pauschale. Konkrete Konditionen klären wir im Erstgespräch, und denkt dran: „jeder Mitarbeiter hat ChatGPT Plus" skaliert linear mit Anzahl Mitarbeiter, ohne dass die KI eure Daten kennt, ohne Audit-Spur, ohne dass sich Wissen aufbaut.

03

Was muss ich als Geschäftsführer beitragen?

Drei Sachen. Erstens: Anwendungs-Fall-Klärung mit dem Fach-Team, welche Aufgabe soll KI lösen, was ist heute der Aufwand, was wäre der Nutzen. Wir moderieren, ihr liefert die fachliche Tiefe. Zweitens: Datenzugang oder Test-Daten, wir können nicht aus dem Nichts entwickeln. Drittens: Review-Termine an den Sprint-Enden, typisch zwei Stunden alle zwei Wochen. Vierter optionaler Punkt: Compliance-Klärung mit eurem Datenschutz-Beauftragten, wir liefern die Vorlagen.

04

Was wenn die KI-Anbieter sich ändern oder verschwinden?

Genau dafür ist MCP gemacht, der offene Standard, der KI-Modelle und eure Software entkoppelt. Wenn ihr heute Claude nutzt und morgen wechselt: die KI-Schicht bleibt gleich, nur der Modell-Anbieter ändert sich. Plus: für maximale Datenschutz-Sensibilität läuft Open-Source-KI auf eurem eigenen Server (Llama, Mistral), keine Daten verlassen euer Netzwerk, kein Anbieter-Risiko. Code gehört euch durchgehend, jeder andere Entwickler kann einsteigen.

Direkter Vergleich

Eingebaute KI vs ChatGPT im Browser.

Acht Dimensionen, die in der Investitions-Entscheidung zählen. Ehrlich gegenübergestellt. ChatGPT im Browser ist für viele Aufgaben die richtige Wahl, die Tabelle zeigt, wann eingebaute KI strukturell überlegen ist.

Dimension
Eingebaute KI (MCP)
ChatGPT im Browser
Datenzugriff
KI sieht eure Datenbank, ERP, Kunden-Akten verlässlich
manuelles Copy-Paste in den Chat, oft fragmentiert
Konsistenz
gleiche Vorgehensweise pro Mitarbeiter, Audit-Spur
jeder Mitarbeiter macht eigene Prompts, Ergebnisse schwanken
Anbieter-Bindung
MCP entkoppelt. Claude, ChatGPT, eigene KI austauschbar
Bindung an einen Anbieter, Wechsel bedeutet Re-Training der Mitarbeiter
Datenschutz
eure Daten bleiben in eurer Welt, Field-Whitelist auf Spalten-Ebene
jeder Mitarbeiter entscheidet was in den Chat geht (rechtlich riskant)
Audit-Spur
jeder KI-Aufruf protokolliert (wer, wann, was)
keine Spur. DSGVO-Auskunft praktisch unmöglich
Compliance
GoBD-konforme Audit-Spur möglich, Wirtschaftsprüfer-tauglich
kein Compliance-Standard für Chat-basierte Nutzung
Skalierung
eine Schicht, alle Mitarbeiter nutzen. Wissen baut sich auf
Lizenz pro Mitarbeiter pro Monat × Anzahl Mitarbeiter, wächst linear mit Team-Größe
Menschliche Freigabe
kritische Entscheidungen brauchen Approval vor Ausführung
KI antwortet sofort, Verantwortung beim Mitarbeiter

Hinweis: ChatGPT im Browser ist für isolierte Aufgaben die schnellere Wahl. Die Tabelle zeigt strukturelle Unterschiede für den dauerhaft-eingebauten KI-Einsatz.

Anwendungs-Fälle

Wo eingebaute KI konkret hilft.

Sechs typische Anwendungs-Fälle für Software mit eingebauter KI, alle mit echten Daten, ohne Halluzinieren.

01

Buchhaltungs-Assistent

Kontierung per Dialog statt Eingabemaske. Beleg fotografieren, KI klassifiziert, du bestätigst, fertig. Mit klaren Berechtigungen, die KI darf nur was sie darf.

02

Kunden-Service-Agent

KI mit echtem Zugriff auf eure Bestelldaten, Tickets, Kunden-Historie. Kein Halluzinieren, keine Standard-Antworten, der Bot zieht echte Daten und schlägt Lösungen vor.

03

Wissens-Suche über interne Dokumente

PDFs, Confluence, SharePoint, Wiki. KI durchsucht, fasst zusammen, zitiert mit Quellenangabe. Alles läuft lokal, keine Daten verlassen euer Netzwerk.

04

Beiträge per Dialog erfassen

Vorstand erzählt was passiert ist, KI strukturiert, schlägt Bilder vor, optimiert Texte für Sichtbarkeit, postet in Site und Instagram. Pattern aus Reiterverein-Salzkotten.

05

Reporting und Analyse

KI zieht echte Daten aus Datenbank, ERP, Analytics, baut Reports. Statt Marketing-Floskeln kommen echte Zahlen mit Begründung, und der Bot kann Folge-Fragen beantworten.

06

Onboarding und Schulung

Neuer Mitarbeiter bekommt einen KI-Coach mit Zugriff auf Dokumente, Prozesse, Tools. Antwortet auf Fragen, führt durch Abläufe, erinnert an Schritte.

Wächst mit eurem Geschäft

Skalierbar, was später dazukommen kann.

Eine KI-Anwendung startet selten als finales Produkt. Acht Erweiterungen, die später dazukommen können, ohne Neubau. Klein anfangen, gemeinsam wachsen.

KI-Mitarbeiter über thorly.io

Anna macht Buchhaltung, Bernd Vertrieb, Lisa Backoffice, virtuelle Mitarbeiter die in eure Software eingebunden sind. Plattform startet 2026 als Tochter-Unternehmen.

Mehrere KI-Modelle parallel

Claude für lange Inhalte, ChatGPT für Web-Recherche, Open-Source-KI auf eigenem Server für sensible Daten, pro Anwendungs-Fall das passende Modell.

Mehrere KI-Agenten arbeiten zusammen

Komplexe Aufgaben werden zwischen mehreren spezialisierten Agenten aufgeteilt, einer recherchiert, einer prüft, einer formuliert. Live-Übergabe zwischen Agenten möglich.

Eigene KI auf eigenem Server

Open-Source-Modelle (Llama 3.3, Qwen 2.5, Mistral) self-hosted in deutschen Rechenzentren oder bei euch im Haus, null Daten-Egress.

Heartbeat-Trigger für 24/7-Betrieb

Anna prüft alle 15 Min DATEV auf neue Belege, Bernd checkt alle 5 Min neue Anfragen. KI läuft im Hintergrund, nicht nur auf Knopfdruck.

Approval-System für kritische Entscheidungen

Wenn ein Beleg über einen Schwellwert geht oder eine Bestellung ungewöhnlich aussieht: Lauf pausiert, Notification an euch, ihr entscheidet, dann läuft es weiter.

Konnektoren zu DATEV, M365, HubSpot, ERP

Pro Drittsystem eine eigene Brücke mit Auth-Flow, Schema-Mapping und Rate-Limit-Handling. Phase-1-Standard plus Custom-Konnektoren auf Anfrage.

Permanente Sichtbarkeit gemeinsam

KI-Anwendung bleibt aktuell, neue Modelle, neue Anbieter, neue Sicherheits-Patches werden im Software-Service-Vertrag automatisch eingespielt. Wir kümmern uns gemeinsam darum.

Plus individuelle Wünsche.

Was hier nicht steht, kannst du dir trotzdem wünschen. Branchen-spezifische Assistenten, eigene Tool-Anbindungen, Workflow-Automatisierung mit Genehmigungs-Stufen, KI-gesteuerte Reporting-Bots, Onboarding-Coaches für neue Mitarbeiter. Wir bauen, was dein Geschäft braucht, klären wir im Erstgespräch.

Wann sinnvoll?

Eine KI-Anwendung passt, wenn …

  • Du willst ein Tool, das per Dialog bedient wird, nicht per Klick-Maske
  • Du hast strukturierte Daten und willst sie sprachlich bedienbar machen
  • Du brauchst KI-Antworten mit echten Daten, nicht halluziniert
  • Du willst Claude, ChatGPT oder Gemini mit deinen internen Tools verbinden
  • Du planst einen KI-Assistenten für Kunden, Mitarbeiter oder einen konkreten Ablauf
  • Du willst als Mittelstand früh in der KI-Welle sein, ohne Bullshit-Buzzword-Bingo
FAQ

Häufige Fragen.

Was ist MCP überhaupt?
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, mit dem KI-Modelle wie Claude oder ChatGPT verlässlich auf eure Werkzeuge zugreifen können. Datenbank-Abfragen, Schnittstellen-Aufrufe, Datei-Operationen, mit klaren Berechtigungen und Audit-Spur. Statt dass die KI rät, holt sie sich echte Daten aus eurer Welt. Ergebnis: weniger Halluzinieren, mehr verlässliche Antworten.
Was kostet eine KI-Anwendung?
Drei Größenordnungen: einfache KI-Anbindung als Aufsatz für ein bestehendes Tool (kleinste Stufe), vollständige Anwendung mit eigenem Frontend, mehrere KI-Agenten die zusammenarbeiten. Konkretes Angebot nach Klärung im Erstgespräch.
DSGVO-konform mit KI-Modellen?
Ja. Drei Optionen: (1) Claude über Frankfurt-Region (Auftragsverarbeitung-Vereinbarung vorhanden). (2) OpenAI über Frankfurt-Region. (3) Open-Source-KI auf eigenem Server in deutschen Rechenzentren, keine Daten gehen raus. Werkzeug-Anbindung läuft lokal, keine Daten ans Modell ohne explizite Freigabe. Audit-Spur ab Stunde 1.
Halluziniert das nicht?
Mit MCP wird das stark reduziert. Statt freier Text-Generierung ruft das Modell echte Werkzeuge auf. Datenbank-Abfrage, Schnittstellen-Aufruf, Datei-Lesen. Antworten basieren auf euren echten Daten, nicht auf Trainings-Wahrscheinlichkeiten. Bei kritischen Entscheidungen zusätzlich menschliche Freigabe vor Ausführung.
Was sind typische Anwendungs-Fälle?
Buchhaltungs-Assistent (Kontierung per Dialog statt Eingabemaske), Kunden-Service-Agent mit echtem Datenbank-Zugriff, Wissens-Suche über interne Dokumente, Reporting-Bot der echte Zahlen zieht statt Marketing-Floskeln, Onboarding-Assistent für neue Mitarbeiter mit Berechtigungen.
Kann ich das in eine bestehende Anwendung einbauen?
Ja. Die KI-Anbindung läuft als eigener Dienst neben eurer bestehenden Anwendung. Brücke zur Datenbank oder zur Schnittstelle, KI-Schicht als Aufsatz, kein Neubau nötig.
Welche Technik kommt zum Einsatz?
Eigener Werkzeug-Kasten mit dem offiziellen MCP-Protokoll, anbieter-neutral. Anbindung wahlweise an Claude, OpenAI oder Open-Source-KI auf eigenem Server. Anbindung an eure Datenquellen je nach System (DATEV, ERP, eigene Datenbank, M365, Google Workspace). Tech-Details auf der Tech-Schwester-Seite.
Wie schnell ist man live?
Einfache KI-Anbindung für bestehendes Tool: 4-6 Wochen. Vollständige Anwendung mit mehreren KI-Agenten: 8-16 Wochen. Bremse ist typisch nicht der Code, sondern die Klärung der Anwendungs-Fälle mit dem Fach-Team.

Du planst Software mit eingebauter KI?

Im 30-Min-Erstgespräch klären wir Anwendungs-Fall, Modell-Wahl und DSGVO-Setup. Kostenlos, mit Substanz.

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